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Opus Primum - Förderpreis für die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation des Jahres

VolkswagenstiftungBereits zum dritten Mal schreibt die VolkswagenStiftung den Förderpreis für die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation des Jahres aus. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird zusammen mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis verliehen. Die Einreichfrist endet am 15. August 2013. >>

Neue Studiengänge bei der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH)

DFHDer Hochschulverbund nimmt 20 neue Studiengänge in sein offizielles Programm auf und akkreditiert 7 neue Partnerhochschulen  >>

PUNKT 2013: Preis für Technikjournalismus (acatech)

Ausschreibungsbeginn PUNKT 2013: Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie geht in eine neue Runde >>

Eine Artistenschule am Ostbahnhof in München??? ArchitekturstudentInnen der TU München präsentieren visionäre Entwürfe, junge Artisten eine atemberaubende Show

ArtistenschuleAm Lehrstuhl für Raumkunst und Lichtgestaltung Prof. Deubzer an der Fakultät Architektur der Technischen Universität München hat man ArchitekturstudentInnen die Aufgabe gestellt, eine Artistenschule für die Kultfabrik am Ostbahnhof zu projektieren. Innerhalb von 6 Monaten sind 30 Studentenprojekte zum Thema entwickelt worden.


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Akzeptanz für Energiewende und Windenergie in Hamburg: Studierende der HAW Hamburg initiieren hamburgweite Plakatkampagne

Hörbuch HamburgMit dem politisch hochaktuellen Thema „Akzeptanz der Energiewende“ beschäftigen sich zurzeit Studierende der HAW Hamburg: Für den Bundesverband WindEnergie (BWE e.V.) konzipierten sie eine Plakatkampagne für 250 Standorten in Hamburg
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TU9-Präsident Ernst Schmachtenberg: 'Jetzt muss was passieren, rettet die deutschen Universitäten!' (idw)

idwNur noch ein Jahr bis zur nächsten Bundestagswahl und immer noch ist nichts passiert: TU9-Präsident Prof. Dr.-Ing. Ernst Schmachtenberg unterstreicht die Forderung zur Änderung des Artikels 91b Grundgesetz noch in dieser Legislaturperiode. >>

Klimawandel gefährdet Wildbienen im Hochgebirge (idw)

idwWenn der Klimawandel weiter voranschreitet, dürfte er viele Wildbienen im Hochgebirge und in kühleren Regionen der Erde gefährden – mit nicht absehbaren Folgen für den Artenreichtum dort. Das schließen Wissenschaftler vom Biozentrum der Uni Würzburg aus ihrer Forschungsarbeit. >>

Neue Studien zum besseren Verständnis des Hörsystems (idw)

idw„Wie wird Sprache im Hörsystem verarbeitet?“ fragen Forscher um Dr. Simone Kurt vom Institut für Neurobiologie der Universität Ulm. Jetzt haben die Wissenschaftler die Funktion eines speziellen Ionenkanals in den Sinneszellen des Innenohrs von Mäusen untersucht: Offenbar ist der so genannte BK-Kanal für die Entschlüsselung von Sprache unverzichtbar.
Foto: Dr. Simone Kurt (Uni Ulm)  >>

Die International College Days machen fit fürs Auslandsstudium

Aussteller beraten Interessierte in Düsseldorf, München, Hamburg und Berlin >>

Der Atomausstieg ist bezahlbar – die Energiewende aber braucht einen Kraftakt (idw)

Der teils heftig umstrittene Zeitpunkt des Atomausstiegs hat nur geringe Auswirkungen auf die Strompreise für Verbraucher. Ein Ausstieg deutlich vor 2020 könnte den Ausstoß des Treibhausgases CO2 in Deutschland allerdings kurzfristig in die Höhe treiben. Knackpunkt ist jedoch die Versorgungssicherheit. Sie kann nur gewährleistet werden, wenn gleichermaßen die erneuerbaren Energien und die fossile Stromerzeugung sowie die Netze ausgebaut werden, so haben Wissenschaftler jetzt erstmals umfassend errechnet. Dabei könne der Einsatz von Gaskraftwerken statt Kohlekraftwerken beim etwa gleichen Preis zu weniger Emissionen und mehr Wettbewerb im Strommarkt führen.  >>

Effizienzsteigerung von organischen Solarzellen (idw)

idwOrganische Solarzellen sind dünn, flexibel und günstig. Nur an Effizienz mangelt es noch. Hier könnten Materialien helfen, die bisher ungenutztes rotes und infrarotes Sonnenlicht ernten. Wissenschaftler haben neue Seiten dieser Verbindungen entdeckt. >>

HIV-Antikörpeer aus Tabakpflanzen (idw)

idwPflanzen können Antikörper produzieren, die vor einer Infektion mit dem Aids-Erreger HIV schützen.
Eingebettet in das EU-Projekt „PharmaPlanta“ arbeiten Fischer und sein Team bereits seit 2004 an wichtigen Grundlagen für die Herstellung des Antikörpers in gentechnisch veränderten Pflanzen und Pflanzenzellen. An dem von der Europäischen Union geförderten Forschungsprojekt sind 39 Partner aus Wissenschaft und Industrie aus zwölf europäischen Ländern beteiligt. Die Arbeiten wurden durch die Vollendung einer klinischen Prüfung in London erfolgreich abgeschlossen.
RWTH-Professor Rainer Fischer erhielt den ERC Advanced Grant für seine Forschungen zum Impfschutz gegen HIV. Foto: Peter Winandy >>

Schön schwül: Genau das richtige Wetter für verliebte Rehe...(idw)

idwDeutsche Wildtier Stiftung warnt: Vorsicht vor Bock und Ricke im Verkehr. Was macht verliebte Rehe bei diesem Wetter so aktiv?...



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Neu entdeckt: Kleine Spinne bekommt großen Namen - Otacilia loriot(idw)

idwLoriot hat die Steinlaus entdeckt, jetzt bedanken sich die Insektenforschung auf ihre Weise: Eine neu entdeckte Spinnenart heißt Otacilia loriot. Peter Jäger, der Entdecker, ist Arachnologe am Senckenberg Forschungsinstitut in Frankfurt © Senckenberg >>

Leppert, Ursula, Ich hab eine Eins! Und Du? (Libress)

Libress bei Uni-Online PressSchulnoten lügen – darunter leiden Lehrer genauso wie Schüler und Eltern. Ursula Leppert zeigt das Dilemma und die Auswege: Von der Notenlüge zur Praxis einer besseren Lernkultur
Neu: Jetzt auch als E-Book! >>

Hochschule und Wirtschaft: Mehr Kompetenz für Unternehmen in Nordostbayern(idw)

idwAn der Universität Bayreuth entsteht derzeit ein Kompetenzzentrum für Praktisches Prozess- und Qualitätsmanagement. Die Wettbewerbsfähigkeit klein- und mittelständischer Unternehmen in Nordostbayern soll durch die Verzahnung von wissenschaftlicher Forschung und betrieblicher Praxis nachhaltig gestärkt werden. Aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) wird das Projekt knapp drei Jahre lang gefördert; aufgrund von Kooperationen mit IT-Unternehmen kommen Drittmittel in erheblichem Umfang hinzu. Die Koordination liegt bei Prof. Dr.-Ing. Stefan Jablonski, Lehrstuhl für Datenbanken und Informationssysteme >>

Eine Million Euro für Hochschulprojekte: Niedersachsen stärkt praxisbezogene Bildungsforschung und Lehrerausbildung (idw)

idwGefördert werden insgesamt 56 Projekte an den acht lehrerbildenden Universitäten. Das inhaltliche Spektrum der Projekte reicht von studentischen Studien, beispielsweise zu Lernprozessen im Biologieunterricht, über die Initiierung von hochschulübergreifenden Forschungsvorhaben, wie Mehrsprachigkeit in Kindergarten und Schule, bis hin zur besseren Einbindung von Praxisphasen ins Studium. >>

Effizienzsteigerung von organischen Solarzellen (idw)

idwOrganische Solarzellen sind dünn, flexibel und günstig. Nur an Effizienz mangelt es noch. Hier könnten Materialien helfen, die bisher ungenutztes rotes und infrarotes Sonnenlicht ernten. Wissenschaftler haben neue Seiten dieser Verbindungen entdeckt. >>

Sieben herausragende Wissenschaftler(innen), 8, 5 Mio. EUR Förderung durch die Volkswagenstiftung: die Lichtenberg-Professuren 2012

Sieben herausragende Wissenschaftler(innen) erhalten eine von der VolkswagenStiftung geförderte Lichtenberg-Professur an den Universitäten Bayreuth, Bonn, Bremen, Greifswald, Mainz und Oldenburg. >>

Mehr Deutschlandstipendien für Studenten der Univeristät Rostok (idw)

idwDas Deutschlandstipendium an der Universität Rostock startet erfolgreich in die zweite Runde. Dank des finanziellen Engagements von 30 Förderern kann die Anzahl der zu vergebenen Stipendien im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich erhöht werden.
(Foto: Bemelman) Rektor Prof. Dr. Wolfgang Schareck: Interesse noch größer als im Vorjahr  >>

Die Gewinner und Verlierer der Olympiade in London 2012 - eine Prognose von Ökonomen der Ruhr-Universität Bochum (idw)

idwManchmal ist es einfach schön, das Ergebnis früher als alle anderen zu haben. Bei Krimis zum Beispiel, wenn die Spannung nicht mehr auszuhalten ist, beim Lotto, da kann es einen reich machen. Ökonomen der Ruhr-Universität Bochum wollten wissen, wie die XXX. Olympischen Spiele in London ausgehen und nicht bis zum warten. Also wagten sie eine Prognose. >>

Dramatische Verluste an Artenreichtum (idw)

idwGeschützte Waldgebiete in den Tropen beherbergen zwar den weltweit größten Artenreichtum in der Tier- und Pflanzenwelt, aber die Hälfte dieser Arten hat in den vergangenen Jahrzehnten dramatische Verluste erlitten. Als Hauptfaktor dafür gilt die Zerstörung der Wälder, wie eine Untersuchung von weltweit 60 tropischen Schutzgebieten zeigt. Foto: Universität Göttingen
Großflächige Abholzung innerhalb des Lore-Lindu-Nationalparks auf Sulawesi, Indonesien (2009). >>

ERC Starting Grant: 1,27 Mio für Saarbrücker Informatik-Professor Matthias Hein und die Analyse komplexer Datenmengen (idw)

IDWDie Saarbrücker Informatiker haben allen Grund zu feiern: Das European Research Council (ERC) hat ihren Professor Matthias Hein mit einem „ERC Starting Grant“ ausgezeichnet. Und das bedeutet für Hein: Über fünf Jahre hinweg insgesamt 1,27 Millionen Euro an Forschungsgeldern, um neue mathematische Methoden für die Analyse komplexer Datenmengen zu entwickeln.
Insgesamt sind die Saarbrücker Informatiker "erfolgsverwöhnt": Hein ist bereits der dritte Informatik-Professor aus Saarbrücken, der durch den Europäischen Forschungsrat geehrt wird. Professor Michael Backes erhielt im Juni 2009 einen ERC Starting Grant und im Oktober des vergangenen Jahres zeichnete der europäische Forschungsrat Professor Andreas Zeller mit dem ERC Advanced Grant aus.
(Foto: Manuela Meyer) >>

Mehr ÖPNV und Fahrrad, weniger motorisierter Individualverkehr(idw)

idwDie rund 42.000 Menschen der Ruhr-Universität Bochum schaffen nicht nur Wissen, sondern auch massive Verkehrsprobleme: zu wenig Parkplätze, überfüllte U-Bahnen etc. . Jetzt ist ein Konzept aus infrastrukturellen, technischen und kommunikativen Maßnahmen entwickelt worden. Damit wird nicht sofort alles gut, aber bereits 2014 werden die ersten Erfolge spürbar sein. >>

Bayerns Soziologinnen und Soziologen beschließen Ausstieg aus dem CHE-Ranking (idw)

idwAuch die Augsburger Soziologie steht geschlossen hinter der entsprechenden gemeinsame Erklärung soziologischer Institute und Arbeitsbereiche an den bayerischen staatlichen Universitäten. >>

Auf wissenschaftlicher Erkundungsfahrt in Myanmar (Uni Passau)

Uni PassauRüdiger Korff, Professor für Südostasienkunde, und seine Mitarbeiter loteten in Myanmar Perspektiven für Kontakte zur Universität Passau aus und trafen auf ein Land im Umbruch. Um diese Prozesse zu beobachten, gründete sich im Januar an der Universität Passau das Wissenschaftsforum Myanmar. Eine Universität zu besichtigen, ist in Yangon (ehemals Rangun), der größten Stadt Myanmars, ein schwieriges Unterfangen. Es fordert Pendeldiplomatie zwischen Campus und zuständigem Ministerium, Geduld mit der Bürokratie, Verständnis für vorsichtige Kollegen und ein Faible für 95 Prozent Luftfeuchtigkeit in unklimatisierten Taxis. (Fotos: Universität Passau/Stefanie Wehner) >>

Den Schmerz besiegen (idw)

Kinder lernen effektiven Umgang mit chronischen Schmerzen – Verhaltenstherapeutische Ambulanz der Justus-Liebig-Universität Gießen bietet neues Gruppentrainingsprogramm >>

Arbeitskräfteangebot sinkt bis 2025 um 3,5 Millionen (idw)

Die Zahl der Personen, die dem Arbeitsmarkt potenziell zur Verfügung stehen, wird bis 2025 um fast 3,5 Millionen sinken. Selbst bei einer steigenden Erwerbsquote der Frauen und der Älteren sowie einer jährlichen Nettozuwanderung von 100.000 Personen wird sie von heute 44,8 auf 41,3 Millionen zurückgehen und dann nur noch knapp über der Zahl der heute Erwerbstätigen liegen (40,8 Millionen). Das zeigt eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). >>

Wenn Facebook-Nutzer auf die Straße gehen… (idw)

Griechischer Gastwissenschaftler erforscht wie Soziale Netzwerke Normalbürger zu politischen Aktivisten machen – virtuell und in der realen Welt >>

Demografie als Herausforderung für die Wirtschaft (idw)

Die Alten in Deutschland werden immer mehr und immer älter: Mit dem demografischen Wandel steigt die Zahl der über 60jährigen in Deutschland von 20 Millionen im Jahr 2001 auf voraussichtlich 28 Millionen 2030 an – jeder dritte Bundesbürger zählt dann dazu. Die Zahl der Hochbetagten über 80 wird in diesem Zeitraum um 2,5 Millionen zunehmen und sich bis 2050 nahezu verdreifachen. >>

Wie fühlt das Gehirn? (idw)

idwAm Universitätsklinikum Heidelberg unterstützt ein neuer Magnetresonanztomograph die Erforschung des menschlichen Gefühlslebens

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Bargeldlos parken (idw)

Jedes fahrende Auto hat nur ein einziges Ziel – einen freien Parkplatz. Die Suche nach demselben ist oftmals ebenso lästig wie das Kramen nach Kleingeld für das Parkticket und der Gang zum Kassenautomaten. Ein selbstklebender Chip an der Frontscheibe macht damit Schluss: Er ermöglicht künftig bargeldloses Parken.  >>

Wissenschaftler diskutieren den Reaktorunfall in Fukushima (idw)

Internationaler Workshop: Systeme mit der Neigung zu extremer Unsicherheit  >>

Diebe wollen Gewinn, Autofahrer fürchten Gewalt (idw)

Psychologe Dr. Sven Tuchscheerer untersuchte in seiner Dissertation an der TU Chemnitz das Thema Autodiebstahl aus Sicht der Opfer und der Täter - Vorschlag für den Schutz für Fahrzeuge und Fahrer  >>

Neuer Laser korrigiert Weit- und Alterssichtigkeit (idw)

idwUniversitäts-Augenklinik Heidelberg bietet noch präzisere Behandlung an  >>

Frauen und Autos der Oberklasse: Leistung und edles Interieur müssen stimmen (idw)

idwEs ist ein Vorurteil, das längst überholt ist: Frauen hätten kein Interesse an großen, schnellen Autos. Technik und Ausstattung seien ihnen gleichgültig, ebenso die Marke. Dass auch schnelle und teure Autos längst nicht mehr Männersache sind, zeigt die aktuelle Studie „Fahrerinnen und Fahrer von Pkw der Ober- und Luxusklasse“ des Kompetenzzentrums Frau und Auto der Hochschule Niederrhein.  >>

Ballspielende Könige (idw)

Wissenschaftler der Abteilung für Altamerikanistik der Universität Bonn entdeckten in einem Palastkomplex der Maya-Stadt Uxul in Mexiko Relieftafeln, die Könige beim Ballspiel zeigen. Die Reliefe deuten darauf hin, dass der Palast von Uxul von den Königen der Kaan-Dynastie zumindest zeitweise in Besitz genommen wurde.  >>

Intelligent in die Zukunft investieren (idw)

Die Teilnehmer des nächsten Wochenend-MBA-Jahrgangs (Studienstart Januar 2012) haben erstmalig die Gelegenheit, ihre gesamten Studiengebühren durch den GISMA-Bildungsfonds zu finanzieren. Der vor Jahren eingeführte spezielle Bildungsfonds stand bisher ausschließlich den Studierenden des Vollzeit-Programms offen. >>

Studie zur Fußball-WM der Frauen (idw)

Erste Ergebnisse einer aktuellen Studie zur Fußball-WM der Frauen – durchgeführt von der German Graduate School of Management and Law (GGS) – zeigen: Der normal informierte Verbraucher unterscheidet nicht zwischen der Werbung eines offiziellen WM-Sponsors und der sonstigen werblichen Vermarktung der Fußball-Weltmeisterschaft. Damit widerlegt die Studie der GGS den Bundesgerichtshof (BGH).  >>

Sind Männer die besseren Wissenschaftler? (idw)

Wissenschaftliche Karrierechancen werden durch geschlechterspezifische Zuschreibungen von Kompetenz beeinflusst. Männliche Forscher werden beispielsweise als fachlich und methodisch kompetenter wahrgenommen als ihre weiblichen Kolleginnen. Diese Ergebnisse sind Teil des vom BMBF-geförderten Forschungsprojektes der Universität Potsdam „Frauen und ihre Karriereentwicklung in naturwissenschaftlichen Forschungsteams“. Aktuell führt die Projektgruppe Feedback-Interviews und Teamentwicklungstrainings in Forschungsteams durch – ein bisher in Deutschland einzigartiges Angebot. Interessierte Teams können sich dafür anmelden. >>

Klappe auf, Klappe zu (idw)

idwFreiburger Forscher erhalten Preis für die Erfindung einer Fassadenverschattung nach dem Vorbild der Paradiesvogelblume >>

Schulnoten lügen...und Zeugnisses ganz besonders! (libress)

Libress bei Uni-Online PressUrsula Leppert zeigt in ihrem neuen Buch Ich hab eine Eins! Und du?, warum das so ist und wie man das ändern kann: "Empirische Untersuchungen zeigen, dass Noten weder objektiv noch valide noch reliabel sind, dass sie Urteilsfehler und Messfehler enthalten. Lehrer bewerten falsch, doch das ist nicht ihr persönliches Versagen, sondern dem System der Benotung geschuldet. Niemand kann sich innerhalb dieses Systems anders verhalten. ..." Hier die 20 schlimmsten "Systemfehler": >>

Das Berufsinteresse mit in die Wiege gelegt (idw)

Psychologen der Universität Konstanz belegen Zusammenhang zwischen pränatalem Hormonspiegel und beruflichen Interessen. >>

2010: 8% mehr wissenschaftliches Personal an Hochschulen (idw)

Ende 2010 waren an deutschen Hochschulen und Hochschulkliniken nach vorläufigen Ergebnissen 324 000 Menschen als wissenschaftliches und künstlerisches Personal beschäftigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das fast 8% mehr als 2009. Dabei stieg die Zahl der hauptberuflich Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr um fast 6% auf 210 300 Personen an, während es bei den nebenberuflich Beschäftigten einen Anstieg um 11% auf 113 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gab.  >>

Wenn Nebengeräusche zur Hauptsache werden - Altersbedingte Hörverluste beginnen im Gehirn (idw)

In geselliger Runde fällt es älteren Menschen oft schwer, einem Gespräch zu folgen – und nicht immer liegt das am schlechten Hörvermögen: Die Ergebnisse einer Studie des LMU-Neurowissenschaftlers Professor Benedikt Grothe legen vielmehr nahe, dass im Alter die umgebende Geräuschkulisse nicht mehr so effektiv ausgeblendet werden kann wie in jüngeren Jahren.  >>

Batteriespeicher im Tank (idw)

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Schwergewichte auf dem Prüfstand (idw)

idwBaumaschinen, Kommunalfahrzeuge sowie Land- und Forstmaschinen leisten Schwerstarbeit: Aufgaben und Einsatzgebiete, die oft außerhalb geteerter Straßen liegen, stellen besondere Herausforderungen an Antriebstechnik und Steuerungskonzepte. Sie stehen im Fokus der Forschung am Stiftungslehrstuhl für Mobile Arbeitsmaschinen des Instituts für Fahrzeugsystemtechnik (FAST) am KIT. Den Wissenschaftlern steht hierfür ein moderner Akustikallradrollenprüfstand zur Verfügung.  >>

Luftig-leichte Betonskulpturen (idw)

idwEine neuentwickelte Beton-Rezeptur der TU Wien macht es möglich, Luftpölster mit einer dünnen Betonschicht zu überziehen und damit tragfähige Bauelemente herzustellen. Für Baukunst und Architektur eröffnen sich dadurch ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten.  >>

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Schäffer-Poeschel

Impfen gegen Krebs (idw)

idwNobelpreisträger Harald zur Hausen ist am 5. Juli zu Gast an der Universität Jena  >>

Drum prüfe, wer sein Kapital zu lange bindet (idw)

idwMit Kapitalbindungskosten in der Montage befasst sich das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover seit Mai 2011 in einem neuen Forschungsprojekt. Entwickelt werden soll ein Softwaretool, das produzierenden Unternehmen aller Branchen bei der schnellen Bestimmung und Reduzierung des gebundenen Kapitals hilft.  >>

Mit innovativer Windel gewonnen (idw)

Mit seiner Idee eines hybriden Windelsystems ist am heutigen Abend (29.06.) ein Team aus der Gründerwerkstatt der Bauhaus-Universität Weimar beim Ideenwettbewerb Jena-Weimar 2011 in den Rosensälen der Universität Jena prämiert worden. Angela Clinckscales, Marta Depta und Karsten Böhm erhielten den mit 1.000 Euro dotierten 1. Preis. Das Team überzeugte mit seiner Idee eines hybriden Windelsystems, bei dem die Vorteile von Stoff- und Wegwerfwindel auf innovative Weise miteinander kombiniert werden.  >>

Prävention von Kopfschmerzen: Gesellschaftliche Aufgabe schon in der Schule (idw)

idwRund 80 Prozent der Schüler leiden unter Kopfschmerzen, rund 50 Prozent unter Rückenschmerzen. Diese Zahlen haben Studien in München und Greifswald ergeben, bei denen insgesamt etwa 4.500 Jugendliche befragt wurden. Rechnet man diese Ergebnisse auf die Bundesrepublik hoch, so bedeutet das: 1,75 Millionen Jugendliche haben schon einmal Kopfschmerzen gehabt und bei knapp einer Million treten die Kopfschmerzen regelmäßig auf. >>

Warum Männer besser zuhören: Neue Erkenntnisse aus der Aufmerksamkeitsforschung (idw)

Trifft es tatsächlich zu, dass Frauen besser (zu)hören können? Diese Frage wurde von Wissenschaftlern der Neurologischen Klinik und Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH) am Universitätsklinikum Tübingen am Beispiel des bekannten „Cocktailpartyphänomens“ untersucht. >>

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