Agrarwissenschaft Master Lehramt an Berufskollegs
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Medien Offenburg · Offenburg
Der Studiengang Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen - Ingenieurpädagogik (Elektrotechnik/Informationstechnik) Master wird mit dem Abschluss Master an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Medien Offenburg in Offenburg angeboten. Das Studium wird in Vollzeit durchgeführt.
Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen - Ingenieurpädagogik (Elektrotechnik/Informationstechnik) ist ein Master-Studiengang an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Medien Offenburg, Studienort ist Offenburg (Baden-Württemberg). Studierbar ist der Studiengang in Vollzeit. Im Fachbereich Lehramt & Pädagogik führt die Hochschule 7 Studiengänge. Die Interessen-Orientierungen der typischen Zielberufe sind laut BERUFENET vor allem sozial-beratender Natur (redaktionelle RIASEC-Ableitung). Zum Vergleich: 595 Studiengänge an 50 Hochschulen sind im Studienfeld Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs erfasst. 1 davon sind Fernstudiengänge. Auf eine hauptberufliche Professur entfallen rechnerisch 29 Studierende (Studierende: ETER, 2023; Professuren: Destatis, 2024). 13 % der Studierenden der Hochschule sind laut ETER internationale Studierende (2023).
Schwerpunkte: Elektrische Energietechnik, System- und Informationstechnik Anmerkung der Hochschule: aufbauend auf Bachelor-Studiengang Elektrotechnik/Informationstechnik plus
Verbindliche Bewerbungsfristen und alle Details findest du auf der offiziellen Website.
Typischer Zielberuf ist Lehrer/in - berufliche Schulen. Das Stellenangebot in den Zielberufen hat sich weit dynamischer entwickelt als der Beschäftigungsaufbau. Das IAB zählt 12 prägende Tätigkeiten für diese Berufsgruppe; 2 davon gelten als heute automatisierbar, 10 nicht (Stand 2024). Das Stellenangebot ins Verhältnis gesetzt: 0,7 Ausschreibungen je 100 Beschäftigte in der Berufsgruppe Lehrer/in - berufliche Schulen (IAB Job-Futuromat, Stand 2024). Arbeitsmarktdaten: IAB Job-Futuromat (Stand 2024).
Was verdient man mit diesem Studienfeld? Wir stützen uns auf die amtlichen Median-Gehälter von 1 typischen Zielberufen (Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit) und weisen sie als ehrliche Spanne aus – denn ein Studium mündet selten in genau einen Beruf.
Median brutto/Monat je Phase über die typischen Zielberufe. „Oberes Viertel" = oberes Gehaltsquartil (erfahrene Kräfte). Die amtlichen Werte sind an der Beitragsbemessungsgrenze gedeckelt – echte Führungs- und Vorstandsgehälter liegen darüber und sind hier nicht enthalten.
Substituierbarkeitspotenzial nach IAB über die Zielberufe. Das misst die technische Automatisierbarkeit von Tätigkeiten – keine Jobverlust-Prognose.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas (Median-Bruttoentgelt/Monat je Beruf; Substituierbarkeit: IAB), Stand: 07/2026. Wir zeigen 3–5 typische Zielberufe als Spanne, nie „den" einen Beruf – ein Studienfeld führt in unterschiedliche Tätigkeiten.
Zwei Blickwinkel auf KI und die typischen Zielberufe: das GenAI-Potenzial laut ILO-Studie 2025 und – als internationale Näherung – wie stark große Sprachmodelle die vergleichbare US-Berufsgruppe betreffen.
Quellen: Gmyrek et al., „Generative AI and Jobs“, ILO Working Paper 140 (2025), CC BY 4.0 – Einstufung je internationaler Berufsgruppe (ISCO-08); Eloundou et al. (OpenAI), „GPTs are GPTs“, Science 384 (2024) – LLM-Exposition der über den amtlichen Berufsschlüssel zugeordneten US-Berufsgruppe (Näherung); Zuordnung über den Umsteigeschlüssel KldB 2010 ↔ ISCO-08 der Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Stand: 2026-07-29.
Nachfrage, Gehaltsverlauf und Beschäftigung der typischen Zielberufe, abgeleitet aus den amtlichen Zeitreihen des IAB-Job-Futuromat – plus die Technologien und Tätigkeiten, die den Beruf prägen.
Themen, die die typischen Zielberufe prägen – als Orientierung, worauf das Studienfeld inhaltlich vorbereitet. „Automatisierbar“ meint die technische Ersetzbarkeit der Tätigkeit (IAB), keine Jobverlust-Prognose.
Quelle: IAB-Job-Futuromat (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung), Stand: 2024. Die Verlaufs-Kacheln zeigen je einen benannten typischen Zielberuf, nie berufsübergreifend gemischte Zeitreihen.
Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Medien Offenburg ist eine Fachhochschule / HAW in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft mit Sitz in Offenburg.
Das Studium schließt mit dem akademischen Grad Master ab.
Strukturdaten zu diesem Studiengang (Bezeichnung, Abschluss, Fachsystematik) stammen aus der Studiensuche der Bundesagentur für Arbeit – studisu. Datenstand: August 2026. Die redaktionellen Beschreibungstexte der Bundesagentur werden nicht übernommen.
Professuren- und Promotionszahlen: Statistisches Bundesamt (Destatis), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – 2.0.
Hochschulkennzahlen: European Tertiary Education Register (ETER), CC BY 4.0 – abgeleitete Werte eigene Berechnung.
Derselbe oder ein sehr ähnlicher Studiengang andernorts.
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