Advanced Data Analysis (BWL) Master of Arts (M.A.)
Europäische Fernhochschule Hamburg
an der Philipps-Universität Marburg · Marburg
Der Studiengang Cultural Data Studies Master of Arts wird mit dem Abschluss Master an der Philipps-Universität Marburg in Marburg angeboten. Das Studium wird in Vollzeit durchgeführt.
In Marburg (Hessen) lässt sich Cultural Data Studies als Master-Studiengang studieren – an der Philipps-Universität Marburg. Der Fachbereich Informatik & Mathematik umfasst an dieser Hochschule 16 Studiengänge. 81 Hochschulen führen zusammen 121 Studiengänge in diesem Studienfeld. 12 davon sind Fernstudiengänge. Studierbar ist der Studiengang in Vollzeit. Die Interessen-Orientierungen der typischen Zielberufe sind laut BERUFENET vor allem ordnend-verwaltender und untersuchend-forschender Natur (redaktionelle RIASEC-Ableitung). Rechnerisch kommen an der Hochschule 63 Studierende auf eine hauptberufliche Professur (Studierende: ETER, 2023; Professuren: Destatis, 2024). Im Portal sind 226 Studiengänge dieser Hochschule verzeichnet. An der Hochschule wurden 2024 insgesamt 411 Promotionen abgeschlossen (Destatis). In Marburg kommen auf je 100 Einwohner etwa 30 Studierende dieser Hochschule.
Schwerpunkte: Computational Social Sciences, Digital Humanities, Erlernen geistes- und sozialwissenschaftlicher Methoden zur Erforschung der digitalen bzw. digitalisierten Welt, Erwerb fundierter inhaltlicher, methodischer und theoretischer Kompetenzen im Bereich der digitalen Geistes- und Sozialwissenschaften, starker Fokus auf Forschungspraxis, Umgang mit Kulturdaten ('Cultural Data') Anmerkung d…
Verbindliche Bewerbungsfristen und alle Details findest du auf der offiziellen Website.
Als Zielberuf kommt vor allem Data Scientist in Frage. Nachfrage und Beschäftigung entwickeln sich in den Zielberufen seit Jahren nach oben. Der Beschäftigungsbestand wuchs seit 2012 stärker als die Zahl der Ausschreibungen. Nominal veränderte sich das mittlere Entgelt in dieser Berufsgruppe seit 2017 um durchschnittlich +2,3 % jährlich. Der größere Teil des Tätigkeitsprofils – 8 von 12 vom IAB erfassten Tätigkeiten – gilt derzeit als technisch nicht automatisierbar (Stand 2024). Quelle der Arbeitsmarktzahlen: IAB Job-Futuromat, Stand 2024.
Was verdient man mit diesem Studienfeld? Wir stützen uns auf die amtlichen Median-Gehälter von 1 typischen Zielberufen (Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit) und weisen sie als ehrliche Spanne aus – denn ein Studium mündet selten in genau einen Beruf.
Median brutto/Monat je Phase über die typischen Zielberufe. „Oberes Viertel" = oberes Gehaltsquartil (erfahrene Kräfte). Die amtlichen Werte sind an der Beitragsbemessungsgrenze gedeckelt – echte Führungs- und Vorstandsgehälter liegen darüber und sind hier nicht enthalten.
Substituierbarkeitspotenzial nach IAB über die Zielberufe. Das misst die technische Automatisierbarkeit von Tätigkeiten – keine Jobverlust-Prognose.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas (Median-Bruttoentgelt/Monat je Beruf; Substituierbarkeit: IAB), Stand: 07/2026. Wir zeigen 3–5 typische Zielberufe als Spanne, nie „den" einen Beruf – ein Studienfeld führt in unterschiedliche Tätigkeiten.
Zwei Blickwinkel auf KI und die typischen Zielberufe: das GenAI-Potenzial laut ILO-Studie 2025 und – als internationale Näherung – wie stark große Sprachmodelle die vergleichbare US-Berufsgruppe betreffen.
Quellen: Gmyrek et al., „Generative AI and Jobs“, ILO Working Paper 140 (2025), CC BY 4.0 – Einstufung je internationaler Berufsgruppe (ISCO-08); Zuordnung über den Umsteigeschlüssel KldB 2010 ↔ ISCO-08 der Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Stand: 2026-07-29. Mit ≈ markierte Berufe haben keine eindeutige internationale Zuordnung.
Nachfrage, Gehaltsverlauf und Beschäftigung der typischen Zielberufe, abgeleitet aus den amtlichen Zeitreihen des IAB-Job-Futuromat – plus die Technologien und Tätigkeiten, die den Beruf prägen.
Themen, die die typischen Zielberufe prägen – als Orientierung, worauf das Studienfeld inhaltlich vorbereitet. „Automatisierbar“ meint die technische Ersetzbarkeit der Tätigkeit (IAB), keine Jobverlust-Prognose.
Quelle: IAB-Job-Futuromat (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung), Stand: 2024. Die Verlaufs-Kacheln zeigen je einen benannten typischen Zielberuf, nie berufsübergreifend gemischte Zeitreihen.
Die Philipps-Universität Marburg ist eine Universität in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft mit Sitz in Marburg.
Das Studium schließt mit dem akademischen Grad Master ab.
Strukturdaten zu diesem Studiengang (Bezeichnung, Abschluss, Fachsystematik) stammen aus der Studiensuche der Bundesagentur für Arbeit – studisu. Datenstand: August 2026. Die redaktionellen Beschreibungstexte der Bundesagentur werden nicht übernommen.
Professuren- und Promotionszahlen: Statistisches Bundesamt (Destatis), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – 2.0.
Hochschulkennzahlen: European Tertiary Education Register (ETER), CC BY 4.0 – abgeleitete Werte eigene Berechnung.
Derselbe oder ein sehr ähnlicher Studiengang andernorts.
Europäische Fernhochschule Hamburg
MasterHochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm
Andere Studienangebote derselben Hochschule.
Philipps-Universität Marburg
Inhaltlich oder im Abschluss verwandt – nach Ähnlichkeit sortiert.
Master59 % ähnlich