Alltagskultur und Gesundheit B.A. Sonderpädagogik (Bezug Lehramt Sonderpädagogik)
Pädagogische Hochschule Heidelberg
an der Universität Paderborn · Paderborn
Der Studiengang Förderschwerpunkt Lernen Bachelor Lehramt für sonderpädagogische Förderung wird mit dem Abschluss Bachelor an der Universität Paderborn in Paderborn angeboten. Das Studium wird in Vollzeit durchgeführt.
Die Universität Paderborn führt den Bachelor-Studiengang Förderschwerpunkt Lernen Lehramt für sonderpädagogische Förderung am Standort Paderborn (Nordrhein-Westfalen). Angeboten wird der Studiengang in Vollzeit. Bundesweit sind es 151 Bachelor- und 117 Master-Studiengänge, verteilt auf 29 Städte. 154 Studiengänge der Hochschule gehören zum Fachbereich Lehramt & Pädagogik. 36 Hochschulen führen zusammen 350 Studiengänge in diesem Studienfeld. Regional betrachtet: 131 von 350 Angeboten dieses Studienfelds liegen in Nordrhein-Westfalen. Zur Größe des Hauses: 262 Studiengänge sind im Portal erfasst. 15 % der Studierenden der Hochschule sind laut ETER internationale Studierende (2023). Promoviert wird hier auch: 118 abgeschlossene Promotionen im Jahr 2024 (Destatis). Paderborn ist eine ausgeprägte Studentenstadt: Auf 100 Einwohner kommen rund 12 Studierende dieser Hochschule.
Verbindliche Bewerbungsfristen und alle Details findest du auf der offiziellen Website.
Der Studiengang führt typischerweise in Richtung Lehrer/in - Förderschulen. Der Arbeitsmarkt in den typischen Zielberufen wächst – und zwar auf beiden Seiten: mehr offene Stellen und mehr Beschäftigte. Von 12 prägenden Tätigkeiten der Berufsgruppe gelten 2 als heute technisch automatisierbar – die übrigen 10 nicht (IAB, Stand 2024). Das Stellenangebot ins Verhältnis gesetzt: 0,5 Ausschreibungen je 100 Beschäftigte in der Berufsgruppe Lehrer/in - Förderschulen (IAB Job-Futuromat, Stand 2024). Arbeitsmarktdaten: IAB Job-Futuromat (Stand 2024).
Was verdient man mit diesem Studienfeld? Wir stützen uns auf die amtlichen Median-Gehälter von 1 typischen Zielberufen (Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit) und weisen sie als ehrliche Spanne aus – denn ein Studium mündet selten in genau einen Beruf.
Median brutto/Monat je Phase über die typischen Zielberufe. „Oberes Viertel" = oberes Gehaltsquartil (erfahrene Kräfte). Die amtlichen Werte sind an der Beitragsbemessungsgrenze gedeckelt – echte Führungs- und Vorstandsgehälter liegen darüber und sind hier nicht enthalten.
Substituierbarkeitspotenzial nach IAB über die Zielberufe. Das misst die technische Automatisierbarkeit von Tätigkeiten – keine Jobverlust-Prognose.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas (Median-Bruttoentgelt/Monat je Beruf; Substituierbarkeit: IAB), Stand: 07/2026. Wir zeigen 3–5 typische Zielberufe als Spanne, nie „den" einen Beruf – ein Studienfeld führt in unterschiedliche Tätigkeiten.
Zwei Blickwinkel auf KI und die typischen Zielberufe: das GenAI-Potenzial laut ILO-Studie 2025 und – als internationale Näherung – wie stark große Sprachmodelle die vergleichbare US-Berufsgruppe betreffen.
Quellen: Gmyrek et al., „Generative AI and Jobs“, ILO Working Paper 140 (2025), CC BY 4.0 – Einstufung je internationaler Berufsgruppe (ISCO-08); Eloundou et al. (OpenAI), „GPTs are GPTs“, Science 384 (2024) – LLM-Exposition der über den amtlichen Berufsschlüssel zugeordneten US-Berufsgruppe (Näherung); Zuordnung über den Umsteigeschlüssel KldB 2010 ↔ ISCO-08 der Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Stand: 2026-07-29.
Nachfrage, Gehaltsverlauf und Beschäftigung der typischen Zielberufe, abgeleitet aus den amtlichen Zeitreihen des IAB-Job-Futuromat – plus die Technologien und Tätigkeiten, die den Beruf prägen.
Themen, die die typischen Zielberufe prägen – als Orientierung, worauf das Studienfeld inhaltlich vorbereitet. „Automatisierbar“ meint die technische Ersetzbarkeit der Tätigkeit (IAB), keine Jobverlust-Prognose.
Quelle: IAB-Job-Futuromat (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung), Stand: 2024. Die Verlaufs-Kacheln zeigen je einen benannten typischen Zielberuf, nie berufsübergreifend gemischte Zeitreihen.
Die Universität Paderborn ist eine Universität in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft mit Sitz in Paderborn.
Das Studium schließt mit dem akademischen Grad Bachelor ab.
Strukturdaten zu diesem Studiengang (Bezeichnung, Abschluss, Fachsystematik) stammen aus der Studiensuche der Bundesagentur für Arbeit – studisu. Datenstand: August 2026. Die redaktionellen Beschreibungstexte der Bundesagentur werden nicht übernommen.
Professuren- und Promotionszahlen: Statistisches Bundesamt (Destatis), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – 2.0.
Hochschulkennzahlen: European Tertiary Education Register (ETER), CC BY 4.0 – abgeleitete Werte eigene Berechnung.
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