Psychologie & Coaching
Medienpsychologie (Online-Abendstudium) Bachelor of Science (B.Sc.)
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Berufe & Zukunft
Wohin das Studienfeld Psychologie typischerweise führt – Gehalt, Zukunftssicherheit und Arbeitsmarkt der typischen Zielberufe, auf Basis amtlicher Daten der Bundesagentur für Arbeit und des IAB.
Wohin dieses Studienfeld typischerweise führt – und was man dort verdient. Grundlage sind 3 typische Zielberufe aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit. Studium und Beruf sind kein 1:1-Verhältnis, deshalb zeigen wir eine Spanne über mehrere Wege statt einer Einzelprognose.
Median brutto/Monat je Phase über die typischen Zielberufe. „Oberes Viertel" = oberes Gehaltsquartil (erfahrene Kräfte). Die amtlichen Werte sind an der Beitragsbemessungsgrenze gedeckelt – echte Führungs- und Vorstandsgehälter liegen darüber und sind hier nicht enthalten.
Substituierbarkeitspotenzial nach IAB über die Zielberufe. Das misst die technische Automatisierbarkeit von Tätigkeiten – keine Jobverlust-Prognose.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas (Median-Bruttoentgelt/Monat je Beruf; Substituierbarkeit: IAB), Stand: 07/2026. Wir zeigen 3–5 typische Zielberufe als Spanne, nie „den" einen Beruf – ein Studienfeld führt in unterschiedliche Tätigkeiten.
Wie viel Zukunftssicherheit willst du – und wie viel Gehalt? Jeder Punkt ist ein typischer Zielberuf dieses Studienfelds. Zieh am Regler, um zu sehen, welcher Beruf zu deiner Risikobereitschaft passt.
Bietet die höchste Zukunftssicherheit der typischen Zielberufe.
Quellen: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas (Median-Bruttoentgelt/Monat) und IAB (Substituierbarkeit als Maß der technischen Automatisierbarkeit – keine Jobverlust-Prognose), Stand: 2026. Zukunftssicherheit = 100 − Substituierbarkeit. Gezeigt werden die typischen Zielberufe mit verifizierten IAB-Werten; die Achsen sind auf diese Berufe gezoomt.
Wie sich der Arbeitsmarkt der typischen Zielberufe entwickelt – offene Stellen, Gehalt und Beschäftigung im Zeitverlauf, dazu die prägenden Themen. Grundlage ist der IAB-Job-Futuromat.
Themen, die die typischen Zielberufe prägen – als Orientierung, worauf das Studienfeld inhaltlich vorbereitet.
Quelle: IAB-Job-Futuromat (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung), Stand: 2024. Die Verlaufs-Kacheln zeigen je einen benannten typischen Zielberuf, nie berufsübergreifend gemischte Zeitreihen.
Inhaltlich oder im Abschluss verwandt – nach Ähnlichkeit sortiert.
Bachelor65 % ähnlich
Bachelor65 % ähnlichTageszeitung, Radio, Internet, Fernsehen, Telefon – der Mensch ist heute rund um die Uhr von Medien umgeben und wird von ihnen beeinflusst. Die Medien haben die Gesellschaft verändert – man vergleiche nur den Umgang mit Informationen vor rund hundert Jahren mit dem Aufkommen von Tageszeitungen und dem heutigen Handling von neuen Medien, von Blogs über Social-Media-Kanäle bis hin zu YouTube.
Die Medienpsychologie erforscht, wie Medien die menschlichen Verhaltensweisen beeinflussen. Sie beschäftigen sich mit verschiedensten Arten von Medien, von klassischen bis hin zu den modernen Medien, der Wirkung und richtigen Wahl von Medien sowie der zielgruppengerechten Gestaltung der Mediennutzung. Der Studiengang ist interdisziplinär aufgebaut und streckt seine Fühler in die Richtung weiterer Teildisziplinen der Psychologie aus.
An diesen Inhalten sollten Sie ein persönliches Interesse mitbringen, damit Ihnen das Studium möglichst gut gelingt.
Angehende Medienpsychologen/innen sollten Verständnis für das menschliche Denken und Fühlen haben und ein Interesse daran haben, hinter die Kulissen des Handelns zu blicken. Soziale Kompetenzen, eine analytische Arbeitsweise und wirtschaftliches Denken runden das Profil der Studieninteressierten ab. Sie sollten aufgrund des starken Medienbezugs auch ein Faible für Technik, insbesondere für die EDV, besitzen. Um das Studienpensum bewältigen zu können, sollten gute Englischkenntnisse und naturwissenschaftliches Verständnis vorliegen.
Die Medienpsychologie verfolgt einen interdisziplinären Ansatz. Deshalb verbindet sie eigene Ansätze und Theorien mit den Erkenntnissen aus Bereichen wie der
Die Medienpsychologie ist eine Verknüpfung der Fachgebiete Psychologie und Medienwissenschaften. In diesem Rahmen gehören zu den typischen Inhalten:
Handelt es sich um ein Studium, das sich ausschließlich um die Medienpsychologie dreht, also insbesondere Masterstudiengänge, ist häufig die Möglichkeit einer individuellen Spezialisierung möglich. In Bachelorstudiengängen stellt die Medienpsychologie häufig bereits selbst die Vertiefungsrichtung dar.
https://www.youtube.com/watch?v=33Wi0gvG2BYIm Bereich der Medienpsychologie gibt es bisher kaum grundständige Bachelorstudiengänge, jedoch eine Vielzahl von Studienangeboten, bei denen der Fachbereich einen Schwerpunkt ausmacht. Zudem bieten mehrere deutsche Hochschulen einen medienpsychologisch ausgerichteten Masterstudiengang an. Teilweise besteht die Möglichkeit, berufsbegleitendoder auch im Rahmen eines Fernstudiums zu studieren.
Die Medienpsychologie eröffnet den Absolventen und Absolventinnen durch ihren interdisziplinären Ansatz eine Vielzahl von beruflichen Möglichkeiten. Zu den häufig gewählten Tätigkeitsfeldern und Arbeitgebern gehören beispielsweise:
Die Verdienstmöglichkeiten für Medienpsychologen/innen sind vielfältig und richten sich in erster Linie nach der Art der Tätigkeit, der Branche und dem Arbeitgeber. Die Einstiegsgehälter beginnen im Regelfall bei 3.000 Euro monatlich, wobei auch bis zu 4.000 Euro durchaus möglich sind. Langfristig sind die Verdienstchancen deutlich höher.