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Foto: Pressesprecher Kunstakademie Münster · CC BY-SA 4.0 / Wikimedia Commons

Logo Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste

Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste

Kunst- und Musikhochschule · öffentlich-rechtlich✓ PromotionsrechtMünster, Nordrhein-Westfalen

ca. 353

Studierende

18

Professuren

1971

Gegründet

Ja

Promotionsrecht

Über die Hochschule

Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste ist eine staatliche Hochschule vom Typ Kunst- und Musikhochschule mit Sitz in Münster (Nordrhein-Westfalen). Gegründet wurde die Hochschule im Jahr 1971. Aktuell sind rund 353 Studierende eingeschrieben. Die Hochschule besitzt das Promotionsrecht sowie das Habilitationsrecht.

0,1Studierende je 100 Einwohner in Münster

Auf 100 Einwohner von Münster kommen rund 0,1 Studierende der Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste (353 Studierende, 308.258 Einwohner). Ein hoher Wert steht für eine vom Campus geprägte Stadt mit kurzen Wegen und studentischem Umfeld.

Quelle: Studierendenzahl der Hochschule; Einwohner: Wikidata (Stand 2024).

Hochschul-DNA

Wofür die Kunstakademie Münster steht – forschungsorientiert, praxisnah oder lehrfokussiert – aus amtlichen und offenen Daten statt aus Meinungen.

  • Kunst- und Musikhochschule
  • öffentlich-rechtlich
  • Promotionsrecht
  • Habilitationsrecht

Kunst- bzw. Musikhochschule mit Promotionsrecht, mit überdurchschnittlich enger Betreuung.

Betreuungengere Betreuung als 78 %
1 Professur : 20 Studierende

Perzentil unter 346 Hochschulen mit vergleichbaren Daten (100 % = stärkste). Quelle: Forschung – OpenAlex (CC0); Betreuung – Professuren aus der amtlichen Statistik des Statistischen Bundesamtes (Destatis), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – 2.0, Studierendenzahl aus Hochschulangaben. Die Betreuungsrelation (Studierende je Professur) ist eine eigene Berechnung und ein struktureller Anhaltspunkt, kein Qualitäts­urteil – Fern-/Online-Hochschulen mit sehr großen Jahrgängen liegen hier naturgemäß niedrig.

Kunstakademie Münster im europäischen Vergleich

Wie international, wie forschungsstark, wie drittmittelfinanziert: Das European Tertiary Education Register erhebt diese Kennzahlen für alle europäischen Hochschulen nach denselben Definitionen.

18 %
Internationale Studierende
Berichtsjahr 2023
64,8 %
Studentinnen
Berichtsjahr 2023
87 Tsd. €
Drittmittel

1 % der Gesamteinnahmen

Berichtsjahr 2023
5
Erasmus-Studierende aus dem Ausland
Berichtsjahr 2022

Entwicklung: Von 2011 bis 2023 ist die Zahl der von ETER erfassten Studierenden von 310 auf 367 gewachsen (+18,4 %). Eigene Berechnung aus den ETER-Berichtsjahren.

Quelle: ETER – European Tertiary Education Register (eter-project.com), Einheit DE0169, Berichtsjahr 2023. Einzelne Blöcke können aus einem früheren Berichtsjahr stammen – das jeweilige Jahr steht an der Zahl. Aufbereitung durch uni-online.de. ETER-Zahlen können von den Angaben der Hochschule abweichen, weil sie europaweit einheitlich definiert sind.

Bekannte Köpfe

Persönlichkeiten, die an der Kunstakademie Münster studiert oder gelehrt haben.

Quelle: Wikidata (CC0), Auswahl nach internationaler Bekanntheit (Wikipedia-Sprachversionen). Porträts: Wikimedia Commons (freie Lizenzen, Urheber je Bild genannt).

9 Studienangebote

Das gesamte Studienangebot der Kunstakademie Münster nach Fachbereichen — Fachbereich wählen, um gezielt zu filtern.

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Häufige Fragen

Kurze Antworten auf die häufigsten Suchfragen – aus den hinterlegten Daten der Hochschule.

Ist die Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste staatlich oder privat?

Die Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste ist eine staatliche Hochschule in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft.

Ist die Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste eine Universität?

Die Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste ist keine Universität, sondern eine Hochschule vom Typ „Kunst- und Musikhochschule“ mit Promotionsrecht.

Wann wurde die Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste gegründet?

Die Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste wurde 1971 gegründet und besteht damit seit über 50 Jahren.

Wie viele Studierende hat die Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste?

An der Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste sind rund 353 Studierende eingeschrieben. Quelle: Hochschulangaben.

Wie viele Professuren hat die Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste?

Die Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste verfügt über 18 hauptberufliche Professuren (Stand 2024). Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – 2.0.

Was kann man an der Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste studieren?

Das Studienangebot der Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste umfasst 9 Studiengänge, unter anderem in den Fachbereichen Lehramt & Pädagogik, Weitere Studienangebote – die vollständige Liste steht im Abschnitt „Studienangebot“.

Was kostet ein Studium an der Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste?

Als staatliche Hochschule erhebt die Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste für grundständige Studiengänge in der Regel keine Studiengebühren; es fällt ein Semesterbeitrag an. Ausnahmen (z. B. weiterbildende Master oder Gebühren für internationale Studierende in einzelnen Bundesländern) regelt die Hochschule – verbindlich sind ihre eigenen Angaben.

Kann man an der Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste promovieren?

Ja, die Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste hat das Promotionsrecht und das Habilitationsrecht – eine Promotion ist hier grundsätzlich möglich.

Wo befindet sich die Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste?

Der Sitz der Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste ist in Münster (Nordrhein-Westfalen), Leonardo-Campus 2.

Welche bekannten Persönlichkeiten haben an der Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste studiert oder gelehrt?

Zu den bekannten Köpfen der Kunstakademie Münster, Hochschule für Bildende Künste zählen Katharina Fritsch, Aernout Mik, Ayşe Erkmen – weitere stehen im Abschnitt „Bekannte Köpfe“. Quelle: Wikidata.